PV-Anlage: mit eigenem Sonnenstrom laden
Scheint die Sonne und ist eine PV-Anlage vorhanden, lädt die Wallbox das E-Auto automatisch mit eigenem Sonnenstrom, statt mit teurem Netzstrom.
Photovoltaik & HauskraftwerkIhr E-Auto lädt sicher zuhause: mit Netzstrom oder mit eigenem Sonnenstrom von der PV-Anlage.

Fahren Sie schon ein E-Auto, kennen Sie das Gefühl vielleicht: eine Stromrechnung, die höher ausfällt, als gedacht.
Planen Sie erst eines, fragen Sie sich vielleicht, ob sich eine Wallbox schon vorher lohnt. Beides hängt von derselben Sache ab, der passenden Ladeleistung und der bestehenden Elektroinstallation, nicht vom Modell allein.
Eine Wallbox ist eine fest an der Wand montierte Ladestation für Ihr E-Auto, schneller und sicherer als die Haushaltssteckdose. Am günstigsten laden Sie mit einer Kombination aus Wallbox, PV-Überschussladen und Lastmanagement, die automatisch zuerst Ihren eigenen Solarstrom nutzt.
Sie lohnt sich, sobald Sie Ihr E-Auto regelmäßig zuhause laden möchten, besonders in Kombination mit einer PV-Anlage.
Laden dürfen Sie Ihr E-Auto an der Haushaltssteckdose grundsätzlich, für den Dauerbetrieb ist sie aber nicht gebaut. Über Stunden bei hoher Last drohen überhitzte Leitungen, im schlimmsten Fall ein Kabelbrand.
Der Umstieg auf eine Wallbox liegt deshalb nahe, doch auch dabei lässt sich etwas falsch machen: Wer die falsche Wallbox kauft, zahlt zweimal, einmal für die Anschaffung, einmal für die Nachbesserung.
Entscheidend ist deshalb, dass die Wallbox zur bestehenden Elektroinstallation passt, genau das wird von Elektro Lang aus Arnfels, Bezirk Leibnitz, zuerst geprüft, bevor eine Empfehlung erfolgt.
Stromquellen
Der Strom für eine Wallbox kann aus drei unterschiedlichen Quellen kommen, meist in Kombination:
Scheint die Sonne und ist eine PV-Anlage vorhanden, lädt die Wallbox das E-Auto automatisch mit eigenem Sonnenstrom, statt mit teurem Netzstrom.
Photovoltaik & HauskraftwerkScheint keine Sonne und ist ein Batteriespeicher vorhanden, lädt die Wallbox das E-Auto mit zuvor gespeichertem Sonnenstrom, statt mit teurem Netzstrom.
Stromspeicher nachrüstenSind weder PV-Anlage, noch Sonne oder Batteriespeicher verfügbar, lädt die Wallbox das E-Auto mit Strom aus dem öffentlichen Netz. Welche Kosten dabei entstehen, hängt vom gewählten Stromtarif ab.
Energie-Service und StromtarifeIn den meisten Einfamilienhäusern arbeiten alle drei Quellen zusammen: Zuerst wird der aktuelle Solarstrom genutzt, reicht der nicht, springt der Speicher ein, erst danach das Netz.
Energiemanagement und WärmepumpeEin Beispiel: Sie kommen um 18 Uhr nach Hause und laden Ihr Auto. Die PV-Anlage liefert noch 3 kW, der Speicher gibt zusätzlich 5 kW ab, die Wallbox lädt mit 8 kW. Ist der Speicher leer oder die Sonne untergegangen, übernimmt automatisch das Netz.
Wie viel davon bei Ihnen möglich ist, hängt von der Größe Ihrer PV-Anlage und Ihres Speichers ab. Wer hier noch Potenzial hat, kann mit einer größeren PV-Anlage mehr eigenen Solarstrom nutzen. Das wird im Beratungsgespräch zur Wallbox gleich mitgeprüft.
Energiefluss
So verteilt das Energiemanagement den Strom im Haus, während das E-Auto an der Wallbox hängt.
Eine Haushaltssteckdose eignet sich nur eingeschränkt für regelmäßiges Laden eines E-Autos. Eine Wallbox lädt sicher, kontrolliert und auf Ihr Haus abgestimmt. Sie bringt eigene Schutzeinrichtungen gegen Fehlerstrom und Überlastung mit, für genau die Dauerbelastung, die eine Steckdose nicht aushält.
In Europa ist der Typ-2-Stecker Standard, die meisten Ladestationen laden mit 11 kW oder 22 kW. Was bei Ihnen möglich ist, zeigt die Prüfung vor Ort.
Ja, mit bidirektionalem Laden fließt der Strom in beide Richtungen: Die Wallbox lädt das E-Auto, und das Auto gibt bei Bedarf Strom an Ihr Haus zurück. Die Fahrzeugbatterie wird so zum Stromspeicher auf Rädern, der am Abend den Sonnenstrom vom Tag ins Haus bringt oder bei einem Stromausfall einspringt.
Dafür müssen drei Dinge zusammenpassen: ein E-Auto, das der Hersteller für das Zurückspeisen freigibt, eine bidirektionale Ladestation und ein Energiemanagement, das den Strom im Haus steuert. Noch sind nur wenige Modelle freigegeben, es werden aber mit jedem Modelljahr mehr.
Wer heute eine Wallbox plant, sollte die Elektroinstallation deshalb gleich so auslegen, dass bidirektionales Laden später ohne großen Umbau möglich ist.
Ihre Ausgangslage
Eine Wallbox funktioniert auch ohne PV-Anlage sicher mit Netzstrom, sie lässt sich später jederzeit ergänzen.
Photovoltaik & HauskraftwerkTagsüber laden Sie direkt mit eigenem Sonnenstrom, für die Ladung am Abend lohnt sich zusätzlich ein Speicher.
Stromspeicher nachrüstenOb neu geplant oder nachträglich: Elektro Lang prüft, welche Lösung zu Ihrem Haus passt.
Ladeinfrastruktur für BetriebeDie Wallbox wird einfach eingebunden, keine neue Planung von Grund auf, nur eine sinnvolle Ergänzung.
Photovoltaik & HauskraftwerkEgal welche Situation auf Sie zutrifft: Sie erhalten eine persönliche Einschätzung, abgestimmt genau auf Ihr Haus.
E.N.G.E.L. in Arnfels
Die meisten Wallboxen sieht man nur im Prospekt oder im Onlineshop. Im E.N.G.E.L. in Arnfels erleben Sie live, wie PV-Anlage, Speicher und Wallbox zusammenarbeiten, gesteuert durch ein Energiemanagement im Hintergrund.
So wird nachvollziehbar, wie PV-Anlage, Speicher und Energiemanagement beim Laden zusammenarbeiten. Vor Ort erhalten Sie eine persönliche Einschätzung zu Ihrer Situation, egal ob Sie aus Arnfels, Deutschlandsberg oder Graz Umgebung anreisen.
Besichtigungstermin im E.N.G.E.L. vereinbaren Öffentlich laden am Ladepark in Arnfels

Ihr Weg
Termin vereinbaren, unkompliziert und ohne Verpflichtung.
Elektroinstallation bei Ihnen vor Ort prüfen, damit nichts geschätzt, sondern alles wirklich geprüft wird.
Standort und Ladeleistung gemeinsam festlegen, abgestimmt auf Ihr Haus.
Transparentes Angebot erhalten, ohne versteckte Kosten.
Elektro Lang begleitet Sie von der Planung bis zur Installation.
Was eine Wallbox kostet, hängt von der gewünschten Ladeleistung, dem Zustand Ihres Zählerkastens und den baulichen Gegebenheiten in Ihrem Haus ab. Eine pauschale Zahl wäre geraten, erst die Prüfung vor Ort zeigt, was für Ihr Haus wirklich sinnvoll ist.
Bevor Sie sich entscheiden, lohnt sich ein kurzer Selbstcheck:
Weiß ich, welche Ladeleistung mein Haus tatsächlich hergibt?
Ist mein Zählerkasten bereits älter, sodass er zur teuren Kostenfalle werden könnte?
Soll die Wallbox jetzt oder später mit einer PV-Anlage zusammenarbeiten?
Reicht eine Wallbox, wenn ein zweites E-Auto absehbar ist?
Referenzen
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Am günstigsten laden Sie Ihr Auto mit der richtigen Kombination aus vier Bausteinen: einer passenden Wallbox, PV-Überschussladen, Lastmanagement und, wenn vorhanden, der Anbindung an Ihr Smart Home. So nutzt die Wallbox automatisch zuerst den eigenen Solarstrom, bevor teurer Netzstrom dazukommt.
Ja, mit Sonnenstrom laden Sie Ihr E-Auto, sobald die Wallbox mit Ihrer PV-Anlage zusammenarbeitet. Überschüssiger Solarstrom fließt dann direkt in die Batterie, statt für einen geringen Einspeisetarif ins Netz zu gehen. So sinken Ihre Ladekosten spürbar, und Ihre PV-Anlage rechnet sich schneller.
PV-Überschussladen bedeutet, dass Ihre Wallbox automatisch nur den Solarstrom nutzt, der gerade nicht im Haus gebraucht wird, die günstigste Art zu laden. Mit Lastmanagement und Smart-Home-Anbindung lädt Ihr Auto zusätzlich genau dann, wenn am meisten Sonne verfügbar ist.
Welche Wallbox richtig ist, hängt von Ihrem Hausanschluss ab: Für die meisten Haushalte reicht eine Wallbox mit 11 kW völlig aus und ist beim Netzbetreiber nur meldepflichtig. Eine Wallbox mit 22 kW ist genehmigungspflichtig und braucht oft eine stärkere Anschlussleitung.
Förderungen für eine Wallbox gibt es in der Steiermark tatsächlich, die genauen Bedingungen und Förderhöhen ändern sich aber regelmäßig. Aktuell werden mehrphasige Wallboxen ab 11 kW gefördert, wichtig ist dabei die Frist von sechs Monaten nach Rechnungsdatum.
Auch beim gleichzeitigen Kochen oder Heizen funktioniert das Laden weiter, sofern ein Lastmanagement die verfügbare Leistung im Haus automatisch verteilt. Droht durch mehrere Großverbraucher eine Überlastung, regelt das System die Ladeleistung kurzzeitig automatisch herunter, ohne dass Sie etwas merken.
Wenn später ein zweites E-Auto dazukommt, gibt es mehrere Lösungen: eine zweite eigene Wallbox, eine Wallbox mit zwei Ladepunkten, die sich die Leistung automatisch aufteilt, oder ein Lastmanagement für mehrere Ladestationen. Welche Lösung zu Ihrem Haus passt, zeigt Elektro Lang im Erstgespräch.
Unabhängiger von steigenden Strompreisen werden Sie mit einer Wallbox, sobald Sie Ihr E-Auto überwiegend mit eigenem Strom statt teurem Netzstrom laden. In Kombination mit PV-Anlage und Speicher sinkt der Anteil, den Sie zukaufen müssen, deutlich, unabhängig davon, wie sich die Preise weiterentwickeln.
Beim billigsten Onlineshop einfach zu kaufen hilft wenig, wenn die Wallbox nicht zu Ihrer Elektroinstallation oder PV-Anlage passt. Elektro Lang berät herstellerunabhängig und empfiehlt auch die einfachere, günstigere Lösung, wenn sie ausreicht, statt teurer Zusatzfunktionen ohne echten Vorteil.
Was mit Ihrem E-Auto bei einem Stromausfall passiert, hängt von Ihrer Notstromlösung ab. Ohne eigene Absicherung fällt beim Stromausfall auch die Wallbox aus, das Auto kann dann nicht laden. Ob und wie die Ladefunktion auch im Ernstfall erhalten bleibt, hängt von der gewählten Ersatzstromlösung ab.
Noch Fragen offen?
Bei der Erstanalyse vor Ort im Bezirk Leibnitz, in Deutschlandsberg oder Graz-Umgebung sehen Sie schwarz auf weiß, was für Ihr Haus sinnvoll ist. Geprüft werden dabei Ihre bestehende Elektroinstallation, der Zustand Ihres Zählerkastens und die gewünschte Ladeleistung, bevor überhaupt ein Angebot entsteht. So wissen Sie am Ende genau, was zu Ihrem Haus passt und was es wirklich kostet.
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„Wenn jemand bei uns anruft, schaue ich mir nie nur die Wallbox allein an, sondern das ganze Haus: PV-Anlage, Zählerkasten, was später noch dazukommen könnte. Nur so weiß ich, welche Lösung langfristig sinnvoll ist.“
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Elektro Lang schaut sich Ihre Elektroinstallation persönlich vor Ort an, keine Ferndiagnose, kein Angebot von der Stange. Sie erfahren, was technisch möglich ist, was es kostet, welche technischen Möglichkeiten bestehen und welcher Aufwand zu erwarten ist, klar und ohne Verpflichtung.
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