Mitarbeiter und Besucher sollen laden können
Mitarbeiter und Besucher können ihr Fahrzeug während der Arbeitszeit oder eines Termins laden. Das Lastmanagement verteilt die verfügbare Leistung automatisch auf alle Ladepunkte.
Wer mehrere E-Fahrzeuge ohne durchdachte Planung lädt, stößt oft früher an die Grenze des Netzanschlusses als an die Grenze der Wallbox.

Eine frühzeitige Planung zeigt, welche Reserven vorhanden sind und wie sich spätere Mehrkosten vermeiden lassen.
Eine zweite oder dritte Wallbox allein reicht nicht aus, wenn alle Ladepunkte gleichzeitig mit voller Leistung laden sollen. Jeder Betrieb hat nur eine begrenzte Netzanschlussleistung, die maximale Strommenge, die insgesamt ankommen darf, unabhängig davon, wie viele Ladepunkte angeschlossen sind.
Weil die Netzanschlussleistung eines Betriebs begrenzt ist, egal wie viele Ladepunkte angeschlossen werden, braucht es Lastmanagement: ein System, das diese vorhandene Leistung intelligent auf mehrere Ladepunkte verteilt, statt jeden einzeln maximal zu belasten. Elektro Lang plant Ladeinfrastruktur für Betriebe im Bezirk Leibnitz nach der tatsächlichen Anschlussleistung, nicht nach der Anzahl der Wallboxen. Das kann in vielen Fällen einen Netzausbau vermeiden, Kosten senken und die Umsetzung beschleunigen.
Mitarbeiter und Besucher können ihr Fahrzeug während der Arbeitszeit oder eines Termins laden. Das Lastmanagement verteilt die verfügbare Leistung automatisch auf alle Ladepunkte.
Firmenfahrzeuge werden schrittweise auf E-Mobilität umgestellt. Die Ladeinfrastruktur wird von Anfang an für die volle Flottengröße geplant, nicht nur für das erste Fahrzeug.
Die PV-Anlage erzeugt bereits Strom für den Betrieb. Die Ladeinfrastruktur wird so eingebunden, dass Fahrzeuge bevorzugt mit eigenem Solarstrom laden.
Der Preis hängt weniger von der Anzahl der Wallboxen ab als von der vorhandenen Netzanschlussleistung. Zwei Betriebe mit gleich vielen Fahrzeugen können technisch unterschiedliche Lösungen brauchen.
Eine frühzeitige Analyse vor Ort schafft Klarheit, bevor zusätzliche Fahrzeuge oder höhere Ladeleistungen später unnötige Mehrkosten verursachen.
Telefonisch oder über das Formular, ein passender Termin wird gemeinsam gefunden.
Anzahl der Fahrzeuge, gewünschte Ladepunkte und die tatsächliche Anschlussleistung werden vor Ort erfasst.
Klarheit darüber, ob Lastmanagement ausreicht oder eine Erweiterung nötig wird, und was das konkret kostet.
Ladeinfrastruktur mit Lastmanagement lässt sich im E.N.G.E.L., dem eigenen Energiegebäude von Elektro Lang in Arnfels, live besichtigen. Sie erleben direkt vor Ort, wie mehrere Ladepunkte, Lastmanagement und Energiemanagement im Alltag zusammenspielen. So wird schnell verständlich, wie die Technik im eigenen Betrieb funktionieren kann.
Besichtigungstermin im E.N.G.E.L. vereinbaren Mehr über das E.N.G.E.L. erfahren

„Bei mehreren Firmenfahrzeugen schaue ich mir zuerst den Netzanschluss an. Erst danach entscheiden wir gemeinsam, welche Lösung technisch sinnvoll ist.“
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Referenzen
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Mehrere Firmenfahrzeuge gleichzeitig laden lässt sich oft ohne Netzanschluss-Erweiterung lösen, wenn Lastmanagement die vorhandene Anschlussleistung intelligent auf alle Ladepunkte verteilt. Statt jedes Fahrzeug mit voller Leistung laden zu lassen, teilt das System die Leistung automatisch nach Bedarf auf. Eine Analyse vor Ort zeigt, ob das für den jeweiligen Fuhrpark ausreicht.
Ob der bestehende Netzanschluss für mehrere Ladepunkte reicht, hängt von der vorhandenen Anschlussleistung und der Anzahl gleichzeitig ladender Fahrzeuge ab. In vielen Fällen macht Lastmanagement eine Erweiterung überflüssig, weil die vorhandene Leistung intelligent verteilt statt einfach vervielfacht wird. Eine Analyse vor Ort zeigt, wie viel Leistung tatsächlich zur Verfügung steht.
Lastmanagement bei einer Ladeinfrastruktur verteilt die verfügbare Anschlussleistung automatisch auf mehrere Ladepunkte, statt jedes Fahrzeug einzeln mit voller Leistung laden zu lassen. Das macht mehrere Ladepunkte an einem bestehenden Netzanschluss möglich, ohne diesen zu überlasten, und verhindert unnötig hohe Lastspitzen im gesamten Betrieb.
Ja, Mitarbeiter und Besucher können ihr E-Auto am Betrieb laden, wenn die Ladeinfrastruktur von Anfang an entsprechend geplant wird. Ladepunkte lassen sich so einrichten, dass sich mehrere Nutzer und Fahrzeuge die vorhandene Anschlussleistung automatisch teilen, ohne dass ein einzelner Ladevorgang den gesamten Netzanschluss überlastet.
Ja, mehrere Ladepunkte müssen beim Netzbetreiber angemeldet werden, besonders wenn sie die vorhandene Anschlussleistung ausschöpfen. Mit passendem Lastmanagement kann häufig auf zusätzliche Anschlussleistung verzichtet werden. Elektro Lang übernimmt die technische Abstimmung mit dem Netzbetreiber.
Eine betriebliche Ladeinfrastruktur unterscheidet sich von einer privaten Wallbox vor allem durch die Anzahl gleichzeitig ladender Fahrzeuge und die begrenzte Netzanschlussleistung eines Betriebs. Während eine private Wallbox meist ein einzelnes Fahrzeug lädt, braucht ein Fuhrpark Lastmanagement, das mehrere Ladepunkte fair und sicher aufeinander abstimmt.
Ja, bestehende Wallboxen lassen sich in vielen Fällen nachträglich in ein Lastmanagement-System integrieren. Entscheidend ist, welche Wallboxen bereits verbaut sind, welche Steuerung sie unterstützen und ob sie sich technisch sauber einbinden lassen. Die vorhandene Ausstattung wird vor jeder Erweiterung genau geprüft.
Für Ladeinfrastruktur im Betrieb gibt es in Österreich und der Steiermark regelmäßig Förderungen, deren Bedingungen, Höhen und Fördertöpfe sich häufig ändern. Der aktuelle Stand wird laufend verfolgt, die Förderungsabwicklung wird vollständig begleitet, von der Antragstellung bis zum Abschluss des Projekts.
Elektro Lang aus Arnfels plant und installiert Ladeinfrastruktur für Betriebe in der Südsteiermark, im Bezirk Leibnitz, in Deutschlandsberg und im Raum Graz-Umgebung, von der Netzanschluss-Prüfung über das Lastmanagement bis zur Anmeldung beim Netzbetreiber. Als Elektrobetrieb seit Generationen in der Region verwurzelt, kommt das alles aus einer Hand statt über mehrere Ansprechpartner.
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Eine Ladeinfrastruktur begleitet einen Betrieb oft über viele Jahre. Deshalb lohnt sich eine Planung, die auch zukünftige Fahrzeuge und Anforderungen berücksichtigt.
Jeder Betrieb hat eine andere Anschlussleistung, einen anderen Fuhrpark und andere Ladezeiten. Deshalb beginnt jede Lösung mit einer Analyse vor Ort. So entsteht eine Ladeinfrastruktur, die heute passt und auch zukünftige Fahrzeuge berücksichtigt.
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